Innovation ja, aber wie?

Erfolg­rei­che Unter­neh­mer grei­fen auf alle ver­füg­ba­ren Res­sour­cen zu, wenn es um die Zukunft und den Erfolg geht.

Der berühmte Blick über den Tel­ler­rand gelingt, wenn viele Men­schen mit unter­schied­li­chem Hin­ter­grund ihre Ideen, Fak­ten und Sicht­wei­sen aus­tau­schen.

Bild 1: Jeder sieht die Welt aus einem ande­rem Blick­win­kel.

 

 

Wol­len täten wir schon, aber…

In der Rea­li­tät erle­ben wir ein­ge­fah­rene Ansich­ten, Silo­den­ken und Kon­flikte.

Die Erwei­te­rung des Denk-​​Horizontes ist jedoch wert­voll für Inno­va­tion.

 

 

Wert­schät­zung und Tel­ler­rand

Junge Men­schen oder gestan­dene alte Hasen mit Erfah­rung begrei­fen die Welt auf jeweils ihre Weise. Was aus Sicht des Einen der reine Unsinn ist, ent­hält mög­li­cher­weise den ulti­ma­ti­ven Durch­bruch. Wert­schät­zung bedeu­tet nicht zwangs­läu­fig, mit einem Vor­schlag ein­ver­stan­den zu sein. Aber es bedeu­tet die Bereit­schaft, sich mit dem schein­bar Unsin­ni­gen zu beschäf­ti­gen, sich davon inspi­rie­ren zu las­sen und es als Tritt­stein zu trag­fä­hi­gen Ideen zu nut­zen.

 

 

Ide­en­freund­li­chen Atmo­sphäre

Im Unter­schied zu übli­chen Mee­tings gel­ten bei der Ide­en­fin­dung andere Regeln. Stimmt die Atmo­sphäre, dann locken Metho­den und Tools brauch­bare Ideen her­vor. Ein Mode­ra­tor schützt Ideen vor Kil­ler­phra­sen, denn alle Ideen haben ein Recht auf die Chance, eva­lu­iert zu wer­den.

 

Bild 2: Viel­fäl­tige Sicht­wei­sen als Sprung­brett für inno­va­tive Ideen

Die Fach­zeit­schrift Elek­tro­nik ver­öf­fent­lichte mei­nen Arti­kel in der Aus­gabe 3/​18. Sie fin­den den kom­plet­ten Arti­kel auf der Web­seite von elek​tro​nik​net​.de

Der Arti­kel ent­hält Tipps und Gedan­ken, wie man Inno­va­tion und Ide­en­fin­dung prag­ma­tisch, effi­zi­ent und mit ver­tret­ba­rem Risiko ange­hen kann.