„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, son­dern viel Zeit, die wir nicht nut­zen.“
Lucius Anna­eus Seneca (* etwa im Jahre 1, † 65 n. Chr. römi­scher Phi­lo­soph)

Opti­ma­les Mee­ting
In Mee­tings wer­den Infor­ma­tio­nen aus­ge­tauscht, Ent­schei­dun­gen vor­be­rei­tet oder gefällt. Die per­fekte Ver­an­stal­tung hat eine klare Agenda, vor­be­rei­tete Teil­neh­mer, eine mode­rie­rende Lei­tung. Die Teil­neh­mer hören zu, las­sen sich aus­re­den, fas­sen sich kurz, set­zen sich mit den Argu­men­ten sach­lich aus­ein­an­der, sind pünkt­lich, erle­di­gen ihre fest­ge­leg­ten Akti­ons­punkte, infor­mie­ren ein­an­der vor­be­halt­los, fäl­len ver­bind­li­che Ent­schei­dun­gen.

Rea­li­tät
Die Rea­li­tät sieht anders aus. Jeder kennt Bei­spiele von ech­ten Hor­ror– oder Kaffeeklatsch-​​Meetings. Ob es ein gutes oder ein mise­ra­bles Tref­fen wird, hängt ab von sei­ner Vor­be­rei­tung, dem Umgang der Teil­neh­mer mit­ein­an­der, dem Umgang mit dem Thema und eini­gen ande­ren Din­gen. Jeder kennt Dampf­plau­de­rer, Dau­er­red­ner, Ver­wei­ge­rer, Unpünkt­lich­keit, schlechte Stim­mung, Unhöf­lich­keit, Macht­kämpfe, Wie­der­ho­lungs­schlei­fen bis zum Ein­schla­fen, innere Abwe­sen­heit, usw.

Ziel
Egal wel­chen Zweck ein kon­kre­tes Mee­ting erfül­len soll, es kos­tet wert­volle Zeit von meh­re­ren Men­schen. Diese Zeit sollte so effek­tiv wie mög­lich genutzt wer­den.

Ange­mes­sene Mee­ting­kul­tur
Der Work­shop rich­tet sich an Teams, die eine für sie pas­sende, Mee­ting­kul­tur ent­wi­ckeln und üben möch­ten. Im Work­shop setzt sich das Team inten­siv mit dem Thema „unser Mee­ting“ aus­ein­an­der. Es wer­den Tools aus dem Team­coa­ching und LEGO® SERIOUS PLAY® method and mate­ri­als ein­ge­setzt. Die Teil­neh­mer erar­bei­ten sich ihr eige­nes Mee­ting­kon­zept. Sie ler­nen ein­fach anwend­bare Tools ken­nen, die sie wäh­rend des Work­shops aus­pro­bie­ren.

LEGO® SERIOUS PLAY® method and mate­ri­als
Im Work­shop wird LEGO® SERIOUS PLAY® method and mate­ri­als dann ein­ge­setzt, wenn es um die Dar­stel­lung von Sach­ver­hal­ten oder um Brain­stor­ming geht. Dabei geht es immer nur um das Modell. Dadurch sind auch sen­si­ble The­men gefahr­los ansprech­bar. Bei­spiels­weise lässt sich das uner­freu­li­che Ver­hal­ten von Kol­le­gen am Modell des Albtraum-​​Kollegen gefahr­los anspre­chen. Hier geht es um das Meta-​​Modell des Albtraum-​​Kollegen. Es geht nicht um die kon­krete Per­son Max Mus­ter­mann. Sollte sich Max Mus­ter­mann wie­der­er­ken­nen, wird er sich den­noch nicht per­sön­lich ange­grif­fen füh­len. Das Modell wirkt wie ein Media­tor und Max Mus­ter­mann hat die Chance, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Über ergän­zende Metho­den kann nach Lösun­gen für bestimmte Situa­tio­nen und/​oder Ver­hal­tens­wei­sen gemein­sam gesucht wer­den.

Gründe für den Work­shop

  • Fin­etu­ning Ihrer Mee­ting­kul­tur
  • Was man kennt, kann man ver­bes­sern. Das gilt auch für Mee­tings.
  • Ver­bin­dung von all­ge­mein­gül­ti­gen Grund­la­gen mit fir­men­spe­zi­fi­schen Gege­ben­hei­ten
  • Impli­zier­tes Team­buil­ding
  • Rea­li­täts­na­hes, akti­ves Trai­ning hilf­rei­cher Tools

Teilnehmer/​-​​innen
8 bis 12 Teilnehmer/​-​​innen

Dauer
Ca. ½ Tag Vor­ge­spräch mit Ziel­ver­ein­ba­rung, idea­ler­weise mit den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern
1 Tag Work­shop (team­spe­zi­fi­sches Work­shop­de­sign)

Ort
Vor­ge­spräch bei Ihnen im Haus
Work­shop idea­ler­weise in einem ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­ten Tagungs­ho­tel

Vor­be­rei­tung
Work­shop Ziel kon­kre­ti­sie­ren,
Erwar­tun­gen klä­ren und Erfolgs­kri­te­rien defi­nie­ren
Teil­neh­mer­kreis defi­nie­ren

Work­sh­op­tag

  • Ana­lyse der bis­he­ri­gen Mee­ting­kul­tur
  • Das Ein­mal­eins von Mee­tings
  • Fall­stri­cke und wie man damit umgeht
  • Defi­ni­tion des indi­vi­du­el­len, opti­ma­len Mee­tings für das Team
  • Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und Tools

Kos­ten

  • Auf Anfrage
  • Tagungs­ho­tel
  • Rei­se­kos­ten

Pro­zess­be­glei­tung
Dipl.-Ing. Frauke Frerichs-​​Gundt
Elek­tro­in­ge­nieu­rin mit Erfah­rung in tech­ni­scher Bera­tung (Appli­ka­tion), Ver­trieb, Marketing-​​Kommunikation, Busi­ness Coach für Teams, Faci­li­ta­tor /​ Trai­ner.
Nut­zen Sie diese Res­source, diese Kom­bi­na­tion aus tech­ni­schem Ver­ständ­nis, struk­tu­rier­ter Vor­ge­hens­weise, brei­tem Erfah­rungs­schatz und krea­ti­vem Know-​​how.