„Wir kön­nen den Wind nicht ändern, aber die Segel anders set­zen.“
Aris­to­te­les, (384 bis 322 v. Chr.), grie­chi­scher Phi­lo­soph, Schü­ler Pla­tons, Leh­rer Alex­an­ders des Gro­ßen von Make­do­nien

Fremde Inno­va­tio­nen, poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen, ver­än­der­tes Kun­den­ver­hal­ten, neue Tech­no­lo­gien sind unser heu­ti­ger „Wind“. Man­cher Bran­che bläst er als Hur­ri­kan ins Gesicht oder er zieht als Tor­nado Schnei­sen ins Markt­ge­sche­hen. Wie rea­gie­ren Sie dar­auf?

Was wäre wenn?
Wel­che mög­li­chen Fol­gen hätte es inner­halb Ihres unter­neh­me­ri­schen Sys­tems, wenn …
… eine bestimmte poli­ti­sche Situa­tion ein­tritt?
… die Han­dels­be­schrän­kun­gen sich ändern?
… der Inha­ber das Geschäft an seine Nach­fol­ger über­gibt?
… die Kon­kur­renz ein bestimm­tes Ange­bot auf den Markt bringt?
… ein akti­ver Vul­kan den Flug­ver­kehr zum Pro­duk­ti­ons­stand­ort lahm­legt?
… mehr Mit­ar­bei­ter in der Abtei­lung a oder b wären?

Was wäre, wenn Sie dem Modell Ihres unter­neh­me­ri­schen Sys­tems Ihre Fra­gen stel­len könn­ten? Zu wel­chen Ant­wor­ten kom­men Sie, wenn Sie ernst­haft hypo­the­ti­sche Fra­gen an die Zukunft stel­len?

Mit Sze­na­rien zu expe­ri­men­tie­ren, ist eine Methode der Stra­te­gi­schen Pla­nung.
Jedes Ereig­nis hat Aus­wir­kun­gen. Es ist hilf­reich zu wis­sen, wo Fol­gen zu spü­ren sein könn­ten. Denn betrof­fen sind oft­mals Berei­che, die man zunächst nicht auf dem Radar hatte. Erst wenn man Situa­tio­nen im Kon­text betrach­tet, erkennt man Zusam­men­hänge und kann ziel­füh­rende Hand­lungs­op­tio­nen ent­wer­fen. Der Stra­te­gie­work­shop ver­steht sich als eine unter­stüt­zende Kom­po­nente Ihres stra­te­gi­schen Pro­zes­ses.

Sze­na­rien im Labor
Mit Hilfe von LEGO® SERIOUS PLAY® method and mate­ri­als bauen Sie schritt­weise aus Ein­zel­me­ta­phern Ihr unter­neh­me­ri­sches Sys­tem auf. Ins­ge­samt ent­steht dar­aus ein Über­sichts­mo­dell aller rele­van­ten Kom­po­nen­ten. An die­sem detail­rei­chen Gesamt­mo­dell tes­ten Sie ver­schie­dene Sze­na­rien aus. Ziel der fol­gen­den Expe­ri­mente ist es, Aus­wir­kun­gen von Ereig­nis­sen in ihrer gan­zen Kom­ple­xi­tät sicht­bar zu machen. Kau­sale Pro­zesse und Ent­schei­dungs­mo­mente wer­den offen­sicht­lich.

Hand­lungs­op­tio­nen
Je nach Ziel­set­zung unter­su­chen Sie Extreme, sowohl posi­ti­ver als auch nega­ti­ver Natur. Oder Sie expe­ri­men­tie­ren mit Ereig­nis­sen, deren Ein­tritt von den Teil­neh­mern als wahr­schein­lich beur­teilt wurde. Best Case, Worst Case oder die Ana­lyse beson­ders rele­van­ter und typi­scher Sze­na­rien ver­dich­ten sich zu stra­te­gisch rele­van­ten Ein­sich­ten. Im zwei­ten Schritt ent­wi­ckeln Sie Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven. Wer könnte zu wel­chem Zeit­punkt wie rea­gie­ren? Was wäre die Fol­gen?

Ziel
Am Ende des zwei­tä­gi­gen Work­shops haben Sie einen sehr tief­ge­hen­den Ein­blick in Zusam­men­hänge und kau­sale Pro­zesse gewon­nen. Ihre Gedan­ken­ex­pe­ri­mente schla­gen sich nie­der in einem ein­fach zu hand­ha­ben­den Leit­fa­den (Sim­ple Gui­ding Prin­ciple). Er ent­hält Ihre gewon­ne­nen Erkennt­nisse. Die Ergeb­nisse kön­nen anschlie­ßend zur Stra­te­gie aus­for­mu­liert wer­den.

Gründe für den Work­shop

  • Betrach­tet Details aus der Adler­per­spek­tive
  • Nutzt interne Res­sour­cen auf andere Weise und macht unbe­wuss­tes Wis­sen sicht­bar
  • Fokus­siert auf stra­te­gi­sche Über­le­gun­gen, unge­stört vom Tages­ge­schäft
    Fokus­sie­rung + Kon­zen­tra­tion = Ergeb­nis­qua­li­tät!
  • Lie­fert Impulse
  • Ein­satz von Tools unter ande­rem aus dem Coa­ching und LEGO® SERIOUS PLAY® method und mate­ri­als
  • Exklu­siv für Ihr Unter­neh­men ent­wi­ckelt
  • Non-​Disclosure Agree­ment sichert die Geheim­hal­tung

Teilnehmer/​-​innen
8 bis 12 Teilnehmer/​-​innen aus Ihrem Haus

Dauer

  • Vor­be­rei­tung ½ Tag
  • Work­shop 2 Tage

Ort

  • Vor­be­rei­tungs­mee­ting:
    Bei Ihnen im Haus
  • Work­shop:
    Idea­ler­weise in einem ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­ten Tagungs­ho­tel

Vor­be­rei­tung
Im Vor­ge­spräch ver­ein­ba­ren wir das ange­strebte Ziel, klä­ren die Erfolgs­kri­te­rien und defi­nie­ren den
Teil­neh­mer­kreis.

Work­shop Tag 1

  • Iden­ti­tät des Unter­neh­mens aus inter­ner und exter­ner Sicht
  • Über­ge­ord­ne­tes Ziel des Unter­neh­mens
  • Kon­text des Unter­neh­mens

Work­shop Tag 2

  • Kau­sale Ver­bin­dun­gen im Kon­text
  • Stra­te­gi­sche Sze­na­rien mit ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven
  • Sim­ple Gui­ding Prin­ci­ples

Kos­ten

  • Auf Anfrage
  • Tagungs­ho­tel
  • Rei­se­kos­ten

Pro­zess­be­glei­tung
Dipl.-Ing. Frauke Frerichs-​Gundt
Elek­tro­in­ge­nieu­rin mit Erfah­rung in tech­ni­scher Bera­tung (Appli­ka­tion), Ver­trieb, Marketing-​Kommunikation, Busi­ness Coach für Teams, Faci­li­ta­tor /​Trai­ne­rin.
Nut­zen Sie diese Res­source, diese Kom­bi­na­tion aus tech­ni­schem Ver­ständ­nis, struk­tu­rier­ter Vor­ge­hens­weise, brei­tem Erfah­rungs­schatz und krea­ti­vem Know-​how.