Der Begriff „Blue Ocean“ stammt aus dem Bereich des stra­te­gi­schen Manage­ments. Bei die­ser Art der Inno­va­tion wer­den Ideen gesucht, mit denen sich bis dahin unge­nutzte Märkte erschlie­ßen las­sen.

Rea­lis­ti­scher Aus­gangs­punkt
Sie ken­nen die Stär­ken Ihres Ange­bo­tes. Sie wis­sen, wel­che USPs über­zeu­gen und wel­ches Kun­den­be­dürf­nis sie befrie­di­gen. Im Work­shop kon­zen­trie­ren Sie sich auf Allein­stel­lungs­merk­male und auf Gründe, wes­halb Kun­den diese Eigen­schaf­ten lie­ben. Sie suchen Ana­lo­gien. Sie expe­ri­men­tie­ren mit Ideen, kom­bi­nie­ren sie, ver­su­chen ihr Poten­zial zu ergrün­den, ver­bin­den bekannte Ele­mente zu etwas völ­lig Neuem.

Blue‑Ocean‑Strategie

  • Neue Märkte durch kon­se­quen­tes Quer­den­ken fin­den
  • Die Nische vor der Kon­kur­renz beset­zen
  • Attrak­ti­vi­tät des Pro­duk­tes erhö­hen

Den­ken Sie das Undenk­bare
Der Work­shop ist eine Reise in die Krea­ti­vi­tät, die Absur­di­tät und zunächst ein­mal ergeb­nis­of­fen. Denn der zün­dende Funke kann aus einem völ­lig ver­rück­ten Ansatz kom­men. Die Teil­neh­mer wer­den zum spie­le­ri­schen Umgang mit Ideen ange­lei­tet. Für die Dauer des Work­shops über­win­den die Teil­neh­mer gedank­li­che Gren­zen, rei­ßen Mau­ern im Kopf ein, igno­rie­ren Beden­ken und las­sen das schein­bar Undenk­bare im Gedan­ken­ex­pe­ri­ment zu. Im Work­shop wird unter ande­rem die LEGO® SERIOUS PLAY® method and mate­ri­als ein­ge­setzt. Serious Play, ernst­haf­tes Spie­len lie­fert nach­hal­tige Ergeb­nisse. Es macht viel Spaß, aber es ist anstren­gend.

Nichts für ernst­hafte Unter­neh­mer?
Doch, gerade der gewis­sen­haft den­kende Unter­neh­mer sollte sich von Zeit zu Zeit mit sei­nem Team auf expe­ri­men­telle Rei­sen bege­ben. Und sei es nur zur Inspi­ra­tion. Schon immer kamen die gro­ßen Erfin­dun­gen von krea­ti­ven, mutig expe­ri­men­tie­ren­den Men­schen. Als Johan­nes Guten­berg im 15. Jahr­hun­dert den Buch­druck erfand, war es letzt­lich eine Ver­bin­dung von alt­be­kann­ten Tech­ni­ken. Er über­nahm das Ver­fah­ren der Spin­del­presse aus der Wein­her­stel­lung und kom­bi­nierte es mit damals bereits bekann­ten Repro­duk­ti­ons– und Druck­ver­fah­ren wie Druck­plat­ten oder Stem­pel. Krea­tive Kom­bi­na­tio­nen rei­chen bis in die Gegen­wart. Ein aktu­el­les Bei­spiel könnte mit „Spar­gel­bauer sucht Sen­sor mit Handy-​App“ beschrie­ben wer­den.

Gründe für den Work­shop

  • Ver­las­sen von aus­ge­tre­te­nen Pfa­den
  • Chan­cen und Poten­ziale ergrün­den
  • Inspi­ra­tion jen­seits des Tages­ge­schäf­tes

Teilnehmer/​-​innen
8 bis 12 Teilnehmer/​-​innen

Dauer
½ Tag Vor­be­rei­tung
1 bis 2 Tage Work­shop (kun­den­spe­zi­fi­sches Work­shop­de­sign)

Ort
Vor­be­rei­tungs­mee­ting bei Ihnen im Haus
Work­shop idea­ler­weise in einem ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­tem Tagungs­ho­tel

Vor­be­rei­tung
Work­shop Ziel kon­kre­ti­sie­ren
Teil­neh­mer­kreis defi­nie­ren

Work­shop Tag 1 und Tag 2

  • Ana­lyse rea­ler Stär­ken, Know-​how, Allein­stel­lungs­merk­male
  • Ide­en­fin­dung
  • Ana­lyse der Ideen
  • Bewer­tung

…………nur bei 2-​Tages Work­shop ………….

  • Prio­ri­sie­rung
  • Wei­ter­ent­wick­lung favo­ri­sier­ter Ideen
  • Test der Trag­fä­hig­keit der Idee durch stra­te­gi­sche Sze­na­rien

Kos­ten

  • Vor­be­rei­tung, Design und Durch­füh­rung wird nach Auf­wand mit dem übli­chen Tages­satz für Inge­nieure berech­net.
  • Tagungs­ho­tel
  • Rei­se­kos­ten

Pro­zess­be­glei­tung
Dipl.-Ing. Frauke Frerichs-​Gundt